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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die einzige Niederlage unter Korkut gab es am 29. Spieltag mit 0:3 bei Borussia Dortmund. Von dieser Pleite ließen sich die Schwaben aber nicht aus der Ruhe bringen, wie die Leistung gegen Hannover zeigte.  <p> Im zweiten Durchgang hatten dann die Nullfünfer mehr Spielanteile und letztlich das glücklichere Ende für sich.  <a href="http://ho-chuck-casino.online-casino-south-africa.xyz">casino</a><p>  Am Ende stand es 3:3 — und die Erkenntnis: Moral bewiesen, einen Punkt gerettet und den Abstand auf die Abstiegszone der Bundesliga wieder etwas vergrößert. <p> Zwar käme es der Elf vom Niederrhein derzeit sicherlich nicht im Entferntesten in den Sinn, sich in Träumereien von der Schale zu verrennen; wird das Tempo bis zur Winterpause hochgehalten, könnte das Thema dann aber doch klammheimlich auf die Agenda rücken. <p>  Zumal der VfB beim Angstgegner aus Mainz vor allem in der ersten Halbzeit eine sehr gute Leistung geboten hatte. Die Korkut-Truppe begann sehr stark und vergab durch Neuzugang Nicolas Gonzalez zwei sehr gute Möglichkeiten.  </pre>


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<pre>In der laufenden Bundesliga-Saison 2017/18 geht es nicht nur darum, wer Meister wird oder den Sprung in einen internationalen Bewerb schafft.  <p> Immerhin ist es aus Sicht der Kraichgauer schon ärgerlich genug, dass kürzlich bereits der Eröffnungskick daneben ging — zumal beim großen FC Bayern durchaus etwas möglich war.  <a href="http://sozdanie-karernogo-saita.eco-market.life">вывод из запоя</а><p>  Aber der Mann, diese Krise lösen sollte — namentlich BVB-Coach Peter Bosz — liefert bislang kaum Lösungsansätze. „Wir haben noch sechs, sieben Monate bis zum Saisonende. Wir werden es schaffen, alles wieder zum Guten zu wenden“, versicherte er treuherzig. <p> Positiv könnte die Stuttgarter stimmen, dass Einsatz und Wille klar erkennbar waren, auch wenn es am Ende die sechste Niederlage im siebten Spiel gab. Das hat beispielsweise bei der 0:3-Abfuhr in Düsseldorf noch ganz anders ausgesehen. <p>  „Wir werden uns in den beiden ausstehenden Spielen den Herausforderungen stellen und versuchen, uns eine gute Ausgangssituation zu erarbeiten, damit wir nach der Winterpause im Kampf um den Klassenverbleib bestehen“, betonte der VfB-Trainer.  </pre> 


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<pre> Da sich Hannover zuletzt jedoch desolat präsentierte, könnte diesmal das Pendel zugunsten der Schwaben ausschlagen.  <p> Anteil daran hat nicht zuletzt das perfekt harmonierende Abwehrduo Russ/Abraham, welches nun in Gelsenkrichen den Vortritt gegenüber dem wieder einsatzbereiten Carlos Zambrano erhalten könnte.  <a href="http://fondy-lechenie-alkogolizma.klimentjev.store">вывод из запоя</а><p>  Wenngleich gegen Darmstadt am System folglich nicht gerüttelt werden dürfte, geben sich die Buchmacher bezüglich eines Stuttgarter Heimsieges höchst optimistisch. <p>  Dennoch hätte das Duell mit der Werkself beinahe ein böses Ende genommen. Wäre da nicht Keeper Felix Wiedwald gewesen, der in der 96. Minute gegen Ã–mer Toprak seinen ersten Bundesliga-Elfmeter parierte. <p>  Nach wie vor scheitert der VfB an der zentralen Aufgabe, sich für den betriebenen Aufwand zumindest ein kleines bisschen zu belohnen — was durchaus dazu führen dürfte, dass im benachbarten Holland schon einmal Huub Stevens vorsorglich seinen Trainingsanzug aufbügeln lässt.  </pre>


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<pre> Weiters sind für die Partie gegen die Niedersachsen Sebastian Langkamp, Jaroslav DrobnÃ½ und Kevin Möhwald fraglich. Man darf also gespannt sein, mit welcher Formation die Bremer in das erste BL-Spiel dieser Saison gehen werden.  <p> Nicht umsonst kassierten die Grün-Weißen in den vergangenen 18 (!) Bundesliga-Spielen stets zumindest einen Gegentreffer, was einen vereinsinternen Negativrekord darstellt. So gesehen scheinen die an einer Torflaute nagenden Kölner am Wochenende nun ein dankbarer Gegner für die krisengebeutelten Bremer zu sein.  <a href="http://narkolog-uchebnaya-gomsk.coopercopter.store">Лечение алкоголизма</а> <p> Nun aber sieht es so aus, als würde es nach unten gehen. Erst 0:2 gegen Mainz, dann 0:2 gegen Freiburg, was ist los mit der Offensive? Die Niederlage im Breisgau muss ich mit etwas mehr Weitblick betrachten, denn hier lief wirklich viel gegen Werder. <p>  – Nach der Niederlage in Hoffenheim hatte Christian Heidel einen richtig dicken Hals.  <p> Entsprechend anschaulich wurde den Leipzigern vor Augen geführt, dass der Kader für die kommende Spielzeit noch ein bisschen aufgepolstert werden sollte, um dann auch in den sich ankündigenden Englischen Wochen regelmäßig seinen Mann zu stehen.  </pre>


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<pre> Seit Dardai in Berlin als Cheftrainer fungiert, schnitt die „alte Dame“ im zweiten Saisonabschnitt immer schlechter ab als im ersten. Doch für diesmal hat sich der Hauptstadt-Klub 24 Punkte zum Ziel gesetzt.  <p> 12.07. Turnier: Telekom Cup mit Gladbach, Hamburger SV, FC Augsburg (in Mönchengladbach)  <a href="http://casino-crushcom.grandhotel.pro">casino</a><p>  Die Berliner haben die letzten acht Auswärtsspiele in der Bundesliga allesamt verloren und dabei gerade einmal vier Tore erzielt. <p>  Mit den nunmehr eingefahrenen 19 Zählern wird vom Aufsteiger bereits drei Spieltage vor dem Ende der ersten Halbserie an der magischen Marke von 20 Punkten geschnuppert — und es wäre alles andere als ein Beinbruch, wenn diese Hürde erst im neuen Jahr genommen werden kann.  <p> Obwohl es in Dortmund „erst“ zum dritten Mal passiert ist, mehr als zwei Gegentore zu kassieren, ist die Abwehr ein großes Problem am Neckar. Einzig beim 0:0 in Köln hielt die Null, zuhause hat man das noch nie geschafft.  </pre>


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